Ernährung bei Prostatakrebs

 

Eine gesunde Ernährung und viel Bewegung (täglich mind. 30 Minuten) helfen, den Krebs zumindest unter Kontrolle zu halten.

Zur Ernährung gehören viel Obst, Gemüse, (fetten) See-Fisch, Bio-Geflügelfleisch,

möglichst wenig rotes Fleisch (Schwein, Rind)

 

Übergewicht verschlechtert die Prognose bei Prostatakarzinom

Bei erhöhtem BMI oder C-Peptid-Spiegel ist das Sterberisiko deutlich größer, so eine neue amerikanische Studie. Und nach einer auf dem deutschen Urologenkongress 2008 vorgestellten Untersuchung steigt mit dem BMI die Aggressivität des Tumors.

siehe folgenden Link: http://www.prostata.de/m_0810_uebergewicht.html

 

Krebszellen brauchen wesentlich mehr Energie als normale Zellen. Also: Glucose. Doch was bringt es, sich bei Krebs zuckerfrei zu ernähren?

http://dr.aspalter.at/2014/09/17/ernaehrung-bei-krebs-zucker/

 

Eine gute Information zu Ernährung bei Krebs:

http://krebs-ernaehrung.net/?gclid=CIrV0q_c0sMCFSYUwwodnHcACQ

 

Ergebnis einer Ernährungsstudie: gesund geht vor lecker!

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/72394/Ernaehrungsstudie-2017-Gesund-geht-vor-lecker

 

Eine Einordnung von Diäten und speziellen Ernährungstipps zur Krebsvorbeugung gibt in einem Interview Frau Dr. Susanne Weg-Remers, Leiterin des Krebsinformationsdienstes zum Welt-Ernährungstag am 10.10.16:

http://www.eanu.de/news/ernaehrungsmythen-bei-krebs.html

Essen - fast wie gewohnt
Das ist der Titel eines Buches, das die Klinik für Tumorbiologie in Freiburg
herausgegeben hat. Im Untertitel werden Rezepte und Ernährungstipps für Patienten
mit Prostatakrebs angekündigt.
Essen fast wie gewohnt.pdf
PDF-Dokument [13.0 KB]
Fett lässt den Tumor wachsen
Überflüssige Pfunde können auch die Entstehung und Ausbreitung von Krebs fördern!!!
Fett lässt den Tumor wachsen.pdf
PDF-Dokument [2.1 MB]
Ketogene Diät ungeeignet
Die als Buch erschienene China Study belegt eindeutig, dass das Risiko, an Darm-, Brust- und Prostatakrebs oder an einer Herzkrankheit zu erkranken, proportional mit dem Fleisch- und Milchkonsum steigt.
Nähere Informationen finden Sie unter www.thechinastudy.com.
Auch bei der Zufuhr von Fetten sollte man bedenken, dass allzu häufig tierische Fette mit gesundheitsschädlichen Omega-6-Fettsäuren und nicht die hochwertigen Omega-3-Fettsäuren (wie sie in Fisch, Fischöl, Leinöl und Rapsöl enthalten sind) verzehrt werden. Neue Ergebnisse der europäischen EPIC-Studie belegen ebenfalls die hohe Risikokorrelation zwischen Brustkrebs und Fettkonsum. So verdoppelte ein hoher Fettkonsum (Gesamtfett) das Brustkrebsrisiko der deutschen EPIC-Teilnehmerinnen (Schulz et al., 2008).
Ketogene Diät bei Krebs, 23.12.12, Info [...]
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Fette in der Ernährung - Auf die Art der Fette kommt es an!!
Aktualisierte Empfehlungen der Eidgenössischen Ernährungskommission (EEK)
2013_Keller in SZE Nr 3_Fette in der Ern[...]
PDF-Dokument [429.3 KB]
Eine Handvoll Nüsse täglich ....
Verzehr von Nüssen vermeidet Herz-Kreisl[...]
PDF-Dokument [288.1 KB]

Da Krebs-Patienten von einer gesunden und an ihre individuelle Situation angepassten Ernährung profitieren können, hat sich die Arbeitsgruppe „Ernährung und Krebs“ des Tumorzentrums München neben der Prävention vor allem die Verbesserung der Ernährungssituation von Krebspatienten zum Ziel gesetzt. „Eine adäquate Ernährungsweise vor, während und nach der Therapie ist für den Behandlungseffekt und damit die Überlebensqualität mitentscheidend“, ist Professor Dr. med. Hans Hauner, Ordinarius für Ernährungsmedizin an der TU München und Direktor des Else Kröner-Fresenius-Zentrums für Ernährungsmedizin, überzeugt.

Daher hat das Tumorzentrum wichtige Informationen zum Thema „Ernährung und Krebs“ zusammengefasst und nun in einem Infoportal zur Verfügung gestellt. Dieses TZM-Infoportal erklärt einfach und verständlich wichtige Facetten der Ernährung, gibt praktische Hilfestellung und vermittelt Kontakte zu anerkannten Therapeuten und Beratungsstellen.

Link zum Tumorzentrum München:

http://www.tumorzentrum-muenchen.de/ernaehrung.html

 

Nahrungsergänzung:

 

Vitamin D3

Menschen mit einem hohen Vitamin-D-Spiegel im Blut erkranken seltener an Krebs und im Fall einer Erkrankung weisen sie eine günstigere Prognose auf. Der Grund wird im Einfluss von Vitamin D auf das Immunsystem vermutet.

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/61494

 

Viel Vitamin D - länger leben bei Prostatakrebs?

Die Ärztezeitung berichtet am 14.04.2016:

Ich (Dieter Voland) hatte vor ca. 4 Jahren einen Vitamin-D-Spiegel von 15,6 ng/ml (Normbereich 30 - 80 ng/ml). Der Spiegel sollte jedoch eher oberhalb 50 liegen als darunter.

Seitdem nehme ich in Abstimmung mit meinem Onkologen 6.000 I.E. jeden Tag (6 Vigantoletten á 1.000 I.E.). Inzwischen ist mein Vitamin-D-Spiegel bei 76 ng/ml, zuletzt lag der Wert bei 62.

Ich bin seitdem kaum noch erkältet (früher zweimal jährlich schwere Bronchititen) und ich habe den Eindruck, dass dieser hohe Vitamin-D-Spiegel mir auch in meiner Krebsabwehr hilft!

Inzwischen (Dez.2015) habe ich nach Jahren einmal wieder eine Bronchitis bekommen. Mein Vit.D3-Spiegel war auf 36 abgefallen - trotz täglich 5 Tropfen Dr.Jacobs Vit-D3-Öl!

Ich zweifle nun an der offiziell angegebenen Dosis dieser Tropfen.....

Ich habe jetzt wieder auf 6 St. /Tag Vigantoletten à 1000 I.E. umgestellt, um wieder auf einen höheren Vit-D3-Spiegel zu kommen!

Meine Erfahrungen zielen darauf hin, den Vitamin-D-Spiegel im Blut gelegentlich messen zu lassen und den Spiegel durch Vitamin-D-Supplementierung kontrolliert in den oberen Bereich (50...80 ng/ml) zu bringen!

Vitamin D ist übrigens ein Prohormon...

Vitamin D3 - das Supertalent!

Vitamin D3-Mangel ist Ursache für viele Erkrankungen!

siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Cholecalciferol

 

Granaprostan ferment Kapseln von Dr. Jakobs

Ich (Dieter Voland) habe jahrelang diese Kapseln (2 Stück/Tag) genommen. Möglicherweise hemmt dies das Wachstum von Prostatakrebs. Beweise gibt es nicht.

Aber als ich Anfang September beschlossen hatte, mal eine Pause damit einzulegen, fing kurz darauf mein sehr aggressiver Krebsherd in der Prostata (bereits über die Kapsel hinausgewachsen und daher nicht mehr operabel) an, in die Knochen zu metastasieren.

Im Dez. 2015 war im PSMA-PET/CT noch kein Knochenbefall festgestellt worden.

Der PSA stieg von 6,3 im Juli/2016 auf 96 am 13.Sept, weiter auf 156, 185, 235 auf 339 ng/ml - jeweils im Wochenabstand gemessen!

Ein PSMA-PET/CT am 5.10.2016 zeigte bei mir eine komplette Knochenmetastasierung in allen Knochen! Meine Knochen zeigten sich durchgehend vom Bein bis in den Kopf schwarz!

Ob dies hätte vermieden werden können, wenn ich Granaprostan ferment weiter genommen hätte???? Das werde ich nie erfahren.
Aber das war das Einzige, was ich in dieser Zeit in meiner Therapie geändert hatte!