hallo,

Sie wollen mehr wissen über die Prostatakrebs-Früherkennung?

oder Ihr PSA ist "zu hoch" und Ihr Urologe legt Ihnen nahe, sich einer Biopsie (Gewebeprobe) zu unterziehen?

oder Sie stehen schon vor einer Therapieentscheidung?

oder evtl. schon vor der zweiten Therapieentscheidung nach einem PSA-Rezidiv?

---- dann sind Sie hier richtig!

Hier bekommen Sie viele hilfreiche Informationen von "erfahrenen" Patienten auf den entsprechenden Seiten!

(siehe obige Menü-Punkte in der 2. Zeile)

 

Die Diagnose Prostatakrebs kommt meistens aus heiterem Himmel! Die Diagnose Prostatakrebs ist ein Schock!

Die wenigsten Männer haben sich vorher mit dieser Krankheit auseinandergesetzt. Das Gleiche gilt für ihre Angehörigen.

Prostatakrebs ist jedoch der am langsamsten wachsende Krebs!

Mann hat also immer genügend Zeit, sich zu informieren, welche Therapie notwendig und der Krebssituation angemessen ist.

Da es aber auch bei Prostatakrebs Unterschiede gibt, ist es wichtig, sich über mehr Diagnostik bzgl. der Agressivität und Ausbreitung ein besseres Bild von der Krebssituation zu machen und sich über die verschiedenen Therapiemöglich-keiten möglichst umfassend zu informieren.

Die Zeit hat Mann immer!

Es ist keine schnelle Therapie notwendig!!

 

Genauer betrachtet verbirgt sich hinter dem Begriff „Prostatakarzinom“ eine Vielzahl von Erkrankungen mit unterschiedlichen klinischen Verläufen. Das Spektrum reicht von den unbedeutenden Tumoren, die keiner Therapie bedürfen, bis hin zu den aggressiven Verlaufsformen mit tödlichem Ausgang." (Prof. Bonkoff, Berlin)

 

 In vielen Fällen (geschätzt zwischen 30% und 50% der früh erkannten Tumoren) ist sogar eine sog. "Aktive Überwachung" möglich - mit dem Ziel, solange wie möglich den weiteren Verlauf zu kontrollieren und dann möglichst spät, aber noch rechtzeitig eine aktive Therapie zu machen.

 

So haben Sie immer genügend Zeit, sich zu informieren über die möglichen Therapien, deren Nebenwirkungen und evtl. zusätzliche Diagnostik.

Dies gilt auch für den (häufigen) Fall eines sogenannten "PSA-Rezidivs", d.h. ein erneutes Ansteigen des PSA-Wertes nach Operation und/oder Strahlentherapie!

 

Daher ist es wichtig, die Eigenschaften des Krebses  (Ausbreitung und Aggressivität) zu kennen, um eine angemessene Therapie zu finden.

 

Daher ist es hilfreich, wenn der Patient sich möglichst gut informiert, um seine Entscheidungen selbst treffen zu können. Hierbei wollen wir helfen durch Informationen und Erfahrungsaustausch. Wir haben Zeit für Sie!

Kommen Sie einfach einmal zu unseren Selbsthilfe-gruppentreffen ! Unverbindlich und kostenlos!

Oder rufen Sie bei uns an - Tel. 07231-29 86 12

 

 

Unser nächstes SHG-Treffen ist

am Donnerstag, den 14. Juli,

Beginn 19 Uhr

in der

Gaststätte "Musikverein Eutingen"

Pforzheim, Sägewerkstr. 4a

Thema:

Gesprächsrunde mit Informations- und Erfahrungsaustausch

Diese Gesprächsrunden bietet die Möglichkeit für jeden Teilnehmer, in vertraulicher Umgebung mit Gleichbetroffenen seine Fragen zu stellen und seine Probleme zu beschreiben sowie von den Erfahrungen anderer zu profitieren! Haben Sie Fragen zu möglichen Diagnostischen Maßnahmen? Oder Fragen zu Therapiemöglichkeiten? Dann sind Sie richtig bei uns!

 

Die Teilnahme an diesen Treffen ist stets unverbindlich und kostenlos!

Bei allen Treffen sind auch die Ehefrauen/Partnerinnen

und jeder Interessierte willkommen.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Anfahrt über B10

in/aus Richtung A8 - Ausfahrt PF-Ost

an der Kreuzung am Wald

-> Abzweig nach Eutingen (u.a. Lidl)

                       

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Unser Motto lautet:

Der informierte und mündige Patient

lebt besser – und länger!

 

Weitere Informationen finden Sie oben unter den Menü-Punkten "Früherkennung", "Diagose" "Therapie"

 

Nachstehend finden Sie zwei Info(-Links), die Ihnen zum nötigen Grundwissen verhelfen und Ihnen vielleicht auch in der der Therapie folgenden Zeit Fragen beantworten können. Die beiden Verfasser sehen vielleicht manche Dinge aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Damit erhalten Sie sozusagen hier zu mancher Meinung gleich eine Zweitmeinung mitgeliefert, denn einfache Wahrheiten gibt es beim Prostatakrebs nicht.